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natürlicher Zeckenschutz für deinen Bully

Jeder Hundehalter/in hat die Pflicht seinen Hund vor Zecken zu schützen.

Das Risiko, dass ein Hund ohne Schutz vor Zecken erkrankt ist zu groß. Deshalb hat jeder Hundehalter/in die Pflicht sich ausführlich über das Thema zu informieren und geeignete Zeckenschutzmassnahmen für seinen Hund zu treffen.
Das Robert Koch Institut geht davon aus, dass etwa jede dritte Zecke in Deutschland Borreliose-Erreger in sich trägt. Jeder fünfte Zecke, kann auch deinem Hund gefährlich werden.

Video: Zecken beim Hund

https://youtu.be/6xUknBp4pg8

Warum sind Hunde besonders anfällig für Zeckenbisse ?

Besonders anfällig für Zecken sind dabei kleine und mittelgroße Tiere, wie Katzen und Hunde. Sie sind nicht wie wir Menschen durch lange Kleidung geschützt und gehen außerdem häufiger als wir abseits der Wege und streifen dabei durch Wiesen und Gebüsch. Die Gefahr eine Befalls besteht dabei fast das ganze Jahr über, nämlich von März bis Dezember

Sind kurzhaarige Hunde gefährdeter als langhaarige Hunde?

Die Anfälligkeit für Zecken ist bei Hunden Individuell. Jeder Hund kann von Zecken befallen werden. Manche Hunde trifft es jedoch mehr als andere. Das hängt stark mit dem Eigengeruch des Hundes zusammen. Zecken verstecken sich gerne. Deshalb werden tendenziell langhaarige Hunde mehr befallen als kurzhaarige

Wann ist Zeckenzeit?

Die Gefahr eines Befalls besteht fast das ganze Jahr über. Es gibt zwei Zyklen in denen Zecken besonders eifrig unterwegs sind. Einmal von März bis Juni und von September bis Oktober. Zecken lieben Temperaturen zwischen 7 und 20 Grad und eine hohe Luftfeuchtigkeit von 80 – 95 %.

Wie finden Zecken deinen Hund?

Zecken nutzen für die Orientierung das Haller`sche Organ und ihre Tasthaare an ihren Beinen. Damit kann die Zecke Bewegungen und Hindernisse in ihrer Umgebung wahrnehmen. Deinen Hund erkennt die Zecke am ausgeatmeten Kohlendioxid, der Körperwärme und hauptsächlich am Geruch. Die Zecke ist wahrscheinlich durch das Haller`sche Organ in der Lage deinen Hund schon in 10-15 m Entfernung wahrzunehmen.

Wie kommen die Zecken zum Wirt

Zecken lassen sich nicht, wie weit verbreitet, von Bäumen fallen. Sie klettern nie höher als circa einen Meter über den Boden und verstecken sich eher im hohen Gras oder Gebüsch. In der Regel sitzen und warten sie dort auf einen potentiellen Wirt, wie einen Hund oder Menschen. Streift der Wirt nun beispielsweise den Grashalm, auf dem die Zecke sitzt, so lässt sich diese fallen und von ihm mitnehmen. Dort verweilt sie dann meist eine Weile, bis sie eine geeignete Stelle gefunden hat, um sich in der Haut des Wirts zu verbeißen.

Video: Zeckenschutz beim Hund

https://youtu.be/ALTYnW-jzk4

Was für Krankheiten übertragen Zecken?

Zecken sind nicht nur lästig, sondern auch potentiell gefährlich. Mit ihren starken Kiefernwerkzeugen verbeißt sich die Zecke früher oder später in der Haut des Wirts und saugt sich mit dessen Blut voll. Bei diesem Vorgang filtert sie benötigte Nährstoffe aus dem Blut und gibt gleichzeitig Flüssigkeit in das Blut des Wirts ab. Hierbei kann die Zecke, soweit sie selbst Träger einer Krankheit ist, deinen Hund zum Beispiel mit Borreliose infizieren. In Deutschland betrifft dies wohl jede 3. Zecke. Außerdem können Zecken bei ihrer Nahrungsaufnahme Viren des gefährlichen FSME absondern, welche bei nicht Behandlung eine Hirnhautentzündung auslösen können. Die am häufigsten von Zecken übertragenen Krankheiten, sind

  • Anaplasmose
  • Babesiose
  • Borreliose
  • Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).

Beachte dabei bitte, dass bis auf Babesiose alle genannten Krankheiten auch für den Menschen gefährlich sind!

Wann solltest Du mit deinem Hund unbedingt zum Arzt gehen?

Solltest du bei dir oder deinem Hund Symptome wie Fieber, Schläfrigkeit, Appetitlosigkeit oder scheinbare Anzeichen einer Sommergrippe feststellen, solltest Du zeitnah zum Arzt. Des Öfteren tritt eine Rötung der Haut an der Bissstelle auf. Dies ist ein erstes Alarmsignal, aber eben nicht immer der Fall.

Wo sind die gefährdeten Stellen beim Hund?

Zecken suchen sich immer Stellen am Hund an denen die Haut möglichst weich und nicht allzu dick ist. Besonders gefährdete Stellen sind die Schnauze, an den Augen, am Ohr, am Oberkopf, am Bauch an den Innenschenkeln aber auch an den Pfoten.

Massnahmenplan zur Zeckenbekämfung

 

Ouelle: http://www.erste-hilfe-beim-hund.de

Was kann ich tun, um meinen Hund vor Zecken zu schützen?
Da Zecken besonders im Unterholz, Gebüsch und im hohen Gras sitzen, ist zu überlegen solche Gebiete in den Zeckensaisonen zu meiden.

Was kann ich tun, um meinen Hund vor Zecken zu schützen?

Da Zecken besonders im Unterholz, Gebüsch und im hohen Gras sitzen, ist zu überlegen solche Gebiete in den Zeckensaisonen zu meiden.

Ablesen direkt nach dem Spaziergang

Da Zecken ihren Wirt nicht unmittelbar nach dem ersten Kontakt beißen, gibt es auch die Variante deinen Vierbeiner sofort nach jedem Spaziergang abzusuchen und abzulesen. Wer vorhandene Zecken entfernt, bevor sie sich festbeißen, hat so gute Chancen Erkrankungen zu verhindern. Die regelmäßige Suche nach diesen kleinen Insekten kann allerdings sehr lästig und zeitaufreibend sein. Des Weiteren wird bei Tieren mit dichtem, langem Fell auch schnell mal eine Zecke übersehen. Somit ist es ratsam seinen Liebling einen zusätzlichen Schutz zu bieten

Ein Zeckenkamm lohnt sich

Dabei kann ein Zecken und Flohkamm gute Dienste leisten.
Die gibt es schon für unter 10.-€ bei Amazon.

Gibt es eine Zeckenschutzimpfungen für den Hund?

Es gibt eine Schutzimpfung für den Hund, die dafür sorgt dass der Hund Antikörper gegen die von der Zecke übertragenen Erreger bildet. Diese Impfung wird jedoch nicht von den Tierärzten empfohlen. Hunde, die schon einmal mit diesen Erregern in Kontakt waren und anschließend geimpft wurden, können eine zum Teil lebensbedrohliche Nierenentzündung bekommen. Das Risiko für deinen Hund, ist bei einer Schutzimpfung relativ hoch.
Außerdem schütz eine Zeckenschutzimpfung nur zu einem gewissen Prozentsatz. Eine Erkrankung ist trotz der Impfung nicht ausgeschlossen.

Vorsorgeimpfungen für Zweibeiner

Du solltest dich gegen FSME Impfen lassen.

Wie kann ich eine Zecke entfernen?

https://youtu.be/XiAAzfKCNiw

Warum du Zecken so schnell wie möglich entfernen solltest und wie es geht zeigt Tierarzt Dr. Martin Bübsch. Das gefährlichste für den Hund ist die Borreliose. Die Borreliose kann eine Zecke erst ab ca. 24 Stunden übertragen werden.

Es gibt eine Vielzahl an Hilfsmittel die das einfache entfernen einer Zecke ermöglichen.

  • Zeckenzangen
  • Zeckenkarten
  • Zeckenhacken

Man muss eine Zecke nicht drehen um Sie zu entfernen. Einfach nach oben herausziehen. Wichtig ist, das man die Zecke mit Kopf heraus bekommt.
Ich verwende einen Zeckenhaken, da ich finde das sich damit Zecken am leichtesten entfernen lassen.

Sollte der Zeckenkopf doch einmal stecken bleiben, so solltest du die Stelle beobachten. In der Regel gibt es jedoch keine Probleme.

Zeckenhaken das beste Mittel um Zecken zu entfernen

https://youtu.be/cojOT9r5Zk4

Ich verwende auch einen Zeckenhaken, da ich finde, dass sich Zecken damit wirklich am leichtesten entfernen lassen.

Warum du bei chemischen Zeckenmitteln sehr vorsichtig sein solltest.

Um Zecken von vornherein vorzubeugen gibt es zahlreiche chemische Mittel im Handel, zum Einnehmen, Einreiben oder in Form von Halsbändern.

Zu den bekanntesten chemischen Zeckenmitteln gehören:

  • Frontline
  • Virbac
  • Exspot
  • Advantix
  • Bravecto

Alle diese chemischen Zeckenschutzmittel beinhalten ein sehr starkes Nervengift, welches das Nervensystem der Zecken angreift und diese tötet.

Du solltest dir aber unbedingt bewusst sein, dass das in den Zeckenmitteln enthaltene Nervengift auch deinen Hund belastet. Das hochgiftige Zeckenmittel kann bei deinem Hund starke Nebenwirkungen hervorrufen.Auch Spätschäden sind nicht ausgeschlossen. Nicht umsonst dürfen Hund nicht in Gewässer und sollten nicht gestreichelt werden.

Warum Bravecto kein Wundermittel ist

Bravecto wird neuerdings als Ultimatives Zeckenmittel für den Hund gepriesen. Vielen Tierärzten scheint hier ihr Geldbeutel wichtiger zu sein, als die Gesundheit der Tiere. Es wird oftmals verschwiegen, das Bravecto mindestens ebenso gesundheitschädliche ist, wie die anderen chemischen Zeckenschutzmittel.
Es wird sogar von Todesfällen durch Bravecto berichtet.
Auf dietutnichts.de ist zu Bravecto ein wirklich gut recherierter und ausführlicher Artikel erschienen, den du unbedingt lesen solltest.

Außerdem gibt es eine sehr gute und aktive Facebook Gruppe Ist Bravecto sicher? die sich mit Bravecto auseinander setzt. Wenn du dich näher über das Thema informieren willst, findest du dort einen guten Anlaufpunkt

Gibt es Zeckenmittel ohne Chemie?

Ja die gibt es. Sie wirken dadurch, dass Sie den Eigengeruch des Hundes überdecke.

  • NovaGard Green Spot-on für Hunde
  • cdVet Abwehrkonzentrat
  • Alva Insektenschutz Effitan 100 ml

Was sind die natürlichen Zeckenmittel

Helfen Kokosöl, Schwarzkümmelöl, Bierhefe, Bernsteinkette und Co gegen Zecken. Ich habe mich ausführlich mit dem Thema beschäftigt und bin zu folgendem Ergebnis gekommen.

Warum ist Bio-Kokosöl ein natürlicher Schutz gegen Zecken?

Im Kokosöl hat die Laurinsäure eine abschreckende Wirkung gegen Zecken. Das haben Prof. Dr.Monika Hiller, Dr. Hans Dautel und Dr. Olaf Kahl an der FU Berlin in der Arbeitsgruppe Angewandte Zoologie/Ökologie in einer Studie herausgefunden. Hier gibt’s mehr Informationen zur Studie
Die Studien zeigten, dass sich zwischen 81 und 100 % der Zecken bereits mit einer Lösung von 10 % Laurinsäure abschrecken ließen.

 

Video: Kokosöl als Zeckenabwehr bei Hunden (Anwendungsvideo)

https://youtu.be/EIHQOpf6f2c

Damit ist Kokosöl eines der wenigen Naturprodukte bei denen wissenschaftlich belegt ist. Dass es gegen Zecken hilft.

Warum es auf die richtige Anwendung ankommt?

Kokosöl oder Kokosflocken ins Futter des Hundes sind zwar gesund. Helfen aber nicht gegen Zecken. Um Wirkung zu erzielen muss das Kokosöl in ausreichender Menge auf das Fell des Hundes aufgetragen werden.
Die Industrie verwendet isolierte Laurinsäure für Insektenschutzmittel und in Mitteln zur Zeckenabwehr.
Ein alter Trick von Förstern ist es schon jeher sich mit Kokosöl einzureiben.

Bei der Verwendung von Kokosöl ist daher darauf zu achten, dass man ein Kokosöl mit einem möglichst hohen Laurinsäure Gehalt verwendet. Das Kokosöl hier, hat einen sehr guten Laurinsäure Anteil.
Desodoriertes (gebleichtes und raffiniertes) Kokosöl hat keine Wirkung da ihm die Laurinsäure entzogen wurde.

Was ist die richtige Menge für einen effektiven Zeckenschutz?

Es ist wichtig, dass man eine ausreichend große Menge verwendet. Eine Erbsengroße Portion für einen Bernhardiner dürfte kaum Wirkung zeigen.

Wie lange schützt Kokosöl gegen Zecken?

Man muss seinen Hund auch jeweils vor dem Spazierengehen mit einem guten Kokosöl einreiben oder einsprühen. Die Wirkung der Laurinsäure hält jeweils nur ca 6 Stunden an.

Dann hat man jedoch einen wirksamen und natürlichen Zeckenschutz für seinen Hund. Und das ohne Chemie und schädliche Nebenwirkungen.

Eine Studie beweist die Wirkung von Kokosöl gegen Zecken

Die FU Berlin hat in einer Studie bewiesen, dass Kokosöl gegen Zecken hilft. Die Studien zeigten, dass sich zwischen 81 und 100 % der Zecken bereits mit einer Lösung von 10 % Laurinsäure abschrecken ließen. Hier findest du die Studie

Schützen Bernsteinketten gegen Zecken?

Wie sollen Bernsteinketten gegen Zecken wirken?

Bernstein besteht aus versteinertem Baumharz. Durch das tragen eines Anti Zecken Bernsteinhalsbandes soll eine statische Elektrizität aufgebaut werden, die dafür sorgt, dass sich die Zecken nicht am Fell des Hundes festhalten können. Außerdem sollen sich aromatische Terpene freisetzen, wenn sich der Bernstein am Fell des Hundes reibt. Das soll zusätzlich Zecken abschrecken.
Ich selbst bin da etwas skeptisch und habe bisher noch nie Bernsteinketten gegen Zecken beim Hund eingesetzt. Ich habe mir deshalb mal die Bewertungen bei Amazon für eine Bernsteinkette von Amber Crown angeschaut. Erstaunliche 276 positive Kundenrezessionen mit 5 Sternen und 52 Kundenrezessionen mit 4 Sternen.

Wie man ein natürliches Zeckenschutzmittel selber macht

 

Dein selbstgemachtes Zeckenschutzmittel funktioniert deshalb, weil es den Eigengeruch deines Hundes überdeckt und damit das Haller`sche Organ der Zecke irritiert.
Daher ist die Wirkung deines selbstgemachten Zeckenmittels umso besser, umso intensiver es riecht.

Bedenke jedoch, dass dein Hund ein Nasentier ist und seine Umwelt zu einem großen Teil über seine Nase wahrnimmt.
Es wurde weiderholt beobachtet, dass Hunde die mit einem zu stark riechenden Zeckenmittel zum Teil erhebliche Wesensänderungen erlitten haben.

Auch viele Menschen empfinden den zu intensiven Geruch von ätherischen Ölen als Zumutung und reagieren zum Teil sogar mit Migräne.
Deshalb ist ein selbstgemachtes natürliches Zeckenmittel oftmals die besser Wahl. Hier hast du die Möglichkeit das Mischungsverhältnis selbst zu bestimmen.

So machst du dir dein natürliches Zeckenmittel

Ich würde empfehlen, dass du dir erst eine kleine Menge deines natürlichen Zeckenmittels mischt. Wenn du dein Mischungsverhältnis gefunden hast, kannst du auch größere Mengen herstellen.

Das Rezept für dein Zeckenschutzmittel

  • 50 g Kokosöl in einem Wasserbad verflüssigen
  • 1 g Niemol (2 %) einen halben Teelöffel ätherisches Öl nach Wahl mischen.
  • Je nach Geschmack, kannst du auch verschieden ätherische Öle kombinieren.

Als ätherisches Öl eignet sich australisches Eukalyptusöl, Geranium, Lavendel, Citronella. Minze oder Zedernholz

Hier findest du eine Auswahl geeigneter ätherischer Öl für zusammen unter 15.-€
Das selbstgemachte Zeckenmittel gibt man in eine Sprühflasche. Vor dem, Spaziergehen schüttle die Sprühflasche gut durch und besprühe deinen Hund mit deinem Zeckenschutzmittel. Pass bitte auf, dass dein Hund nichts in die Augen bekommt. Leere Sprühflaschen gibt es bei Amazon schon unter 5.-€

Was du auf keinen Fall tun solltest?

Beschmiere die Zecke auf keinen Fall mit Klebstoff, Nagellackentferner, Alkohol oder Öl. Die Zecke wird in Ihrem Erstickungskampf die Krankheitserreger in Blut deines Hundes abgeben. Das ist genau das, was du vermeiden wolltest. Drücke auch nicht an der Zecke herum. Auch das könnte die Zecke in Stress versetzen so dass Sie die Krankheitserreger ab gibt.

Vorsicht in Mittelmeerländern

Wenn du deinen Urlaub zusammen mit deinem Hund in Spanien, Italien, Frankreich, Kroatien usw. verbringst lauern dort außer den Zecken noch andere gefährliche Parasiten. Sand- und Stechmücken übertragen gefährliche Krankheiten wie zum Beispielsweise die Leishmaniose oder der Herzwurm.

Mein Fazit:

Es ist sehr wohl möglich, seinen Hund ohne chemische Mittel wirkungsvoll vor Zecken zu schützen.
Besonders Kokosöl bietet richtig angewendet einen wirkungsvollen Schutz. Dies beweist auch die wissenschaftliche Studie an der FU Berlin. Kokosöl hat zudem den Vorteil, dass der Geruch von Hunden sowie ihren Menschen in der Regel als wohlriechend empfunden werden.
Ätherische Öle können ebenfalls einen wirksamen Schutz darstellen. Auf Grund ihres intensiven Geruches sind Sie jedoch nicht Jedermanns bzw. jeden Hundes Sache.

Das E-Book zum Artikel hier –> kostenfreien downloaden

Hinweis:

„Die von mir veröffentlichten Informationen dienen der neutralen Information und sollen keine Bewerbungen von Behandlungsmethoden oder Heil-, Nähr-, Arzneimittel darstellen. Die Inhalte sollen keinesfalls als Grundlage eigener Diagnosen und/oder Handlungen dienen und können nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker ersetzen. Die Inhalte wurden sorgsam und nach besten Wissen und Gewissen recherchiert. Ich kann jedoch keine Garantie auf Vollständigkeit, Aktualität, Richtigkeit oder Ausgewogenheit der Inhalte geben. Ich produziere weder die vorgestellten oder empfohlenen Waren, noch handle ich mit diesen. Dieser Artikel soll rein informativ sein und möchte eine kritische Auseinandersetzung bewirken. Etwaige Hinweise oder Empfehlungen von konkreten Produkten oder Herstellern betreffen lediglich meine Einkaufsquellen und beziehen sich in der Regel auf eigene Erfahrungen.“