Hundefutter

getreidefreies Trockenfutter für französische Bulldogge

getreidefreies Hundefutter

Getreidefreies Hundefutter ist artgerecht

Getreidefreies Hundefutter kommt immer mehr, als Hauptnahrungsquelle für den Hund in Trend. Das liegt daran, dass eine Vielzahl von Hundebesitzern, auf eine ausgewogene, artgerechte und gesunde Ernährung ihres Hundes achten. Sie wissen, dass besonders Getreide für den Hund alles andere als artgerecht ist. Wenn man sich die Anatomie des Hundes anschaut, wird schnell klar, dass die Verdauungsorgane des Hundes vor allem dafür ausgerichtet sind, Fleisch zu fressen.

HundezähneDas beginnt bei den Zähnen und zieht sich bis in den Darm. Die Zähne von Hunden sind spitz und scharf, was bedeutet, dass Getreide nicht zerkaut werden kann. Der Hundedarm ist sehr kurz, damit potenzielle Krankheitserreger aus tierischen Fleisch nicht wüten können. Ein kurzer Darm ist alles andere als förderlich, um die langkettigen und schwerfälligen Kohlenhydrate aus dem Getreide zu verwerten.
Es gibt nur ein Grund, weshalb sich (teilweise Unmengen an) Getreide in Hundefutter befindet: Es ist günstig und damit ein wunderbarer Füllstoff für die Hundefutreindustrie.

Doch kann es für den Hund gesund sein, wenn man ihn mit Hundefutter ernährt, dass über 50% durch Getreidefüllstoff aufgepäppelt wird?  Ich denke nicht!

Welches Getreide, lässt sich im üblichen Hundefutter finden?

WeizenMinderwertiges Hundefutter kann sich bis zu 80% aus Getreide bestehen. Das Schlimme dabei ist, dass in den meisten Fällen auch noch Weizen verwendet wird. Aufgrund der Bodenbeschaffung in Deutschland und in sehr vielen anderen Ländern, ist der Weizen nicht einmal mehr ansatzweise so nährstoffreich, wie er eigentlich sein sollte. Weizen steht im Verdacht, die Magenschleimhaut und die Darmschleimhaut zu verkleben – sowohl beim Menschen, als auch beim Tier. Dieser Effekt wird durch das sogenannte Weizeneiweiß Gluten hervorgerufen.

Wenn nicht gerade Weizen verwendet wird, hat man es häufig mit Roggen, Mais oder Gerste zu tun, welche ebenfalls glutenhaltig und für den Hund kaum verdaulich sind.

Wo durch definiert sich getreidefreies Hundefutter?

Im Grunde ist diese Frage sehr leicht zu beantworten: Es ist natürlich kein Getreide vorhanden.

Fleisch und Gemüse für HundefutterDoch was man zusätzlich beachten sollte ist, dass sich dadurch auch der Anteil an Fleisch oder anderen hochwertigen Lebensmitteln wie Kartoffeln oder Gemüse erhöht. Aus diesem Grund erhöht sich die Lebensmittelqualität für den Hund um ein Vielfaches, was sich in einer besseren Gesundheit, mehr Energie und glänzenderes Fell auswirken kann.

Was genau befindet sich im getreidefreien Hundefutter?

Neben dem Fleisch finden auch Zutaten wie diverse Innereien und Gemüse ihren Platz im getreidefreien Hundefutter. Durch die tierischen Inhaltsstoffe wird dem Hund jede Menge gut-verdauliches Protein und Fett geliefert, während die verschiedenen Gemüsesorten für die nötige Portion Vitamine und Mineralien sorgt.

Je nach Qualität wird so manchem getreidefreien Hundefutter auch zusätzliche Nährstoffe in Form von Kräutern, Wurzeln oder Ölen beigemischt.

Warum getreidefreies Hundefutter so gesund ist?

Zum einen haben wir es mit einer geballten Ladung von guten Fetten, Proteinen und vielerlei Vitaminen zutun. Zum anderen werden aber auch alle unverdaulichen Inhaltsstoffe aus dem Hundefutter entfernt..

Viele Hunde, die getreidefreies Hundefutter bekommen haben, haben folgende Veränderungen erleben können:

  • Bessere allgemeiner Gesundheitszustand
  • Reduzierung von Allergiesymptome
  • Bessere Verdauung (Weniger Blähungen und festerer Stuhlgang)
  • Glänzenderes Fell
  • Bessere und sauberere Zähne
  • Angenehmerer Geruch (Atem und Fell)
  • Mehr Energie und Vitalität

Es ist klar, dass es Hunden, die getreidefreies Hundefutter bekommen, so viel besser geht, denn die Energie, die sie aufwenden müssten, um all das Getreide zu verarbeiten, können sie nun für andere Aktivitäten verwenden.

Ist das Getreide im Hundefutter prinzipiell schlecht?

Letztendlich kommt es auch immer etwas auf den Hund an. Für manch einen Hund ist das Getreide kein allzu großes Problem, während ein anderer Hund extreme Probleme mit der Verdauung haben könnte, etwa weil er allergisch gegen bestimmte Getreidesorten ist.

Zudem muss man sagen, dass der Hund evolutionsbedingt zwar kein Getreide aus eigenem Antrieb verzehrt hat, jedoch hin und wieder das Getreide, welches sich in den Verdauungstrakt erlegter Tiere befand, (der Hund stammt vom Wolf ab und war vor vielen Jahren ein reines Jagdtier) zu sich genommen hat, während er die Innereien verzehrte. Offensichtlich konnte es dieses Getreide verstoffwechseln, wodurch die Vermutung entstand, dass Hunde ohne weiteres Getreide verarbeiten können. Doch diese Vermutung ist schlichtweg falsch, denn das Getreide aus dem Darm eines erlegten Tieres war schon vorverdaut. Der Hund hatte also keine Mühen mehr gehabt, das Getreide selbst aufzuspalten.

Sofern also Getreide im Hundefutter verarbeitet wird, sollte es zumindest zum Großteil aufgespalten sein, sodass der Hundemagen keine Mühen mehr hat, das Getreide von Grund auf zu verdauen. Leider findet man, dass nur in den wenigsten Hundefuttern, weswegen es sinnvoll ist, gleich auf 100% getreidefreies Hundefutter umzusteigen.

Worauf muss man beim Kauf von getreidefreiem Hundefutter achten?

Diese Frage ist besonders wichtig, denn nicht jedes getreidefreies Hundefutter ist von Grund auf hochwertig und empfehlenswert.
Damit der Hund über viele Jahre hinweg „gesund und munter“ bleibt, bedarf es einer individuellen Mischung aus exzellenten Zutaten, die folgende Komponenten abdecken:

  • Fett
  • Protein
  • Kohlenhydrate
  • Ballaststoffe
  • Mineralien
  • Vitamine
  • Wasser

Wer nicht gewillt ist, ein paar Euro mehr für wirklich hochwertiges Hundefutter auszugeben, darf sich nicht wundern, wenn der Hund sehr früh krank und antriebslos wird, denn, wie auch beim Menschen, ist die Qualität der Ernährung ein entscheidender Faktor für das Wohlergehen.

Kann man auch für Welpen getreidefreies Hundefutter kaufen?

französische Bully WelpeBesonders im Welpenalter ist eine artgerechte und vor allem gesunde Ernährung, die alle Komponenten abdeckt, ganz besonders wichtig. Aus diesem Grund ist es sogar noch wichtiger, für die „ganz kleinen“ ein sehr gutes Futter zu kaufen, welches kein Getreide beinhaltet.

Wo bekommt man getreidefreies Hundefutter?

Mittlerweile haben sich jede Menge Hundefutterhersteller auf getreidefreies Hundefutter spezialisiert, wodurch die Preise sich im erschwinglichen Rahmen halten. Zu kaufen gibt es getreidefreies Hundefutter in jedem Haustiershop wie Fressnapf und Co. Aber auch das Internet liefert jede Menge Anlaufstellen.
Auf dieser Webseite stellen wir die besten und hochwertigsten Hundefutter ohne Getreide vor.

Fazit

Leider macht der wirtschaftliche Nutzen für den Hersteller auch bei der Qualität des Hundefutters keinen Halt. Viele Hunde fallen dem schlechten Futter zum Opfer, weil es die Besitzer meistens nicht besser wissen. Mittlerweile aber werden sich immer mehr Hundehalter dessen bewusst und beginnen sich damit auseinanderzusetzen, was sie ihrem heißgeliebten Hund zum Fressen geben. Aus diesem Grund ist getreidefreies Hundefutter erst im Trend gekommen. Mittlerweile kann man sogar nicht mehr über einen Trend reden, dann es setzt sich von Jahr zu Jahr mehr auf dem Markt durch – und das schon über viele Jahre hinweg.
Das passiert nicht einfach so…